Zukunftsentscheidung für Bruck


„Bei der Gemeinderatswahl geht es um eine Richtungsentscheidung: Soll in der neuen Stadt politisch alles beim Alten bleiben, mit einer absoluten Mehrheit der SPÖ, die dann weiterhin alles allein bestimmen kann, oder kann eine neue Ära in der Stadtpolitik beginnen, mit mehr Meinungsvielfalt, Offenheit und Transparenz.“ Diese grundsätzliche Bedeutung misst Susanne Kaltenegger dem bevorstehenden Wahlgang zu.

Die neue Stadt brauche neue Ideen, neue Sicht- und Denkwiesen für die Zukunftsgestaltung, ist die VP-Spitzenkandidatin überzeugt: „Weg von den eingefahrenen Geleisen der SPÖ-Machtpolitik, die keine anderen Meinungen zulässt.“

Die SPÖ will jetzt die Bevölkerung glauben machen, nur mit einer absoluten SPÖ-Mehrheit sei eine positive Zukunftsentwicklung möglich. Aber schon bisher sind alle großen Vorhaben von einem breiten Konsens getragen worden und bezahlt wurden sie von allen Bruckerinnen und Bruckern.

„Wenn wir unsere Stadt wirtschaftlich stärken und erfolgreich weiter entwickeln wollen, dann braucht es auch in Zukunft die Zusammenarbeit aller konstruktiven Kräfte, über den Gemeinderat hinaus,“ ist Kaltenegger überzeugt. Zusammenarbeit funktioniert dann richtig gut, wenn nicht eine Partei alles dominieren kann.

„Die Kandidatinnen und Kandidaten der Volkspartei haben Kompetenz und Qualität. Wir sind bereit, Verantwortung zu tragen,“ so Kaltenegger.

Susanne Kaltenegger

Susanne Kaltenegger